Der Kreiskirchenrat ist das führende Gremium des Kirchenkreises und besteht aus 13 Mitgliedern. Zu den "geborenen Mitgliedern" gehören der Superintendent (als Vorsitzender), seine erste Stellvertreterin und der Präses. Auf der konstituriernden Tagung der Kreissynode wurden am 14. März 2026 sieben ehrenamtliche und drei hauptamtliche Mitarbeitende für die kommenden sechs Jahre aus der Mitte der Kreissynode gewählt. Die Mitglieder des Kreiskirchenrats sind: Sebastian Beutel (2. Stellvertreter des Superintendenten), Christine Bick, Erik Deuerling, Stefan Ehrhardt, Natalie Gaitzsch, Dr. Saskia Lieske (1. Stellvertreterin des Superintendenten), Karl-Ludwig Manger, Philipp Redlich, Bernd Schliephacke, Jürgen Schilling (Superintendent), Fabian Stankewitz (Präses), Andrea Strauch und Matthias Zentner. Als Stellvertretende Mitglieder fungieren Heike Dannhauer, Hans-Christoph Jaekel, Mirjam Reinboth und Ruth Ziemer.
Der Kreiskirchenrat ist verantwortlich für die ordnungsgemäße Wahrnehmung des Dienstes im Kirchenkreis. Er kümmert sich um alle Angelegenheiten, die nicht in den Zuständigkeitsbereich der Kreissynode oder des Superintendenten fallen. Der Kreiskirchenrat setzt die Beschlüsse der Kreissynode um und ist dieser gegenüber rechenschaftspflichtig. Gemäß der Kirchenverfassung der EKM kommt ihm diese wichtige Aufgabe zu.
Der Kreiskirchenrat trifft sich in der Regel einmal im Monat, um eine umfangreiche Tagesordnung abzuarbeiten. Dabei stützt er sich auf die Empfehlungen der Ausschüsse. Dies ermöglicht es, effizient zu arbeiten und gleichzeitig umfassend über die verschiedenen Arbeitsbereiche zu informieren sowie Pläne zur Weiterentwicklung der Gemeinden zu schmieden.
Karina Simon ist Sekretärin der Superintendentur