Superintendentur

Zum Kirchenkreis Halberstadt gehören neben der Kreisstadt auch Wernigerode und Quedlinburg sowie die umliegenden Orte, in denen rund 25.000 evangelische Christen wohnen. Sie sind in 45 Kirchspielen, Gemeinden und einem Pfarrsprengel beheimatet.

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Evangelischer Kirchenkreis Halberstadt
Domplatz 50
D-38820 Halberstadt

+49 (3941) 57 17 38

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Superintendent

Pfarrer Jürgen Schilling

Im September 2019 ist Pfarrer Jürgen Schilling durch die Synode des Kirchenkreises zum neuen Superintendenten mit Dienstbeginn am 1. Januar 2020 gewählt worden.

Er ist 56 Jahre alt und stammt aus Thüringen. Als gelernter Tischler hat er zunächst auf dem Bau gearbeitet und dann in Leipzig Theologie studiert. Er bezeichnet sich als Dorfkind (6 Jahre Pfarrer auf dem Land) und Stadtmensch (12 Jahre Pfarrer in Gotha). Leitungserfahrung sammelte er als Mitglied des Landeskirchenrates und in Hannover im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, wo er unter anderem für die Land-Kirchen-Konferenz zuständig war. Seit 2017 arbeitete er als Persönlicher Referent von Landesbischöfin Ilse Junkermann und Landesbischof Friedrich Kramer.

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Superintendent Jürgen Schilling
Evangelischer Kirchenkreis Halberstadt
Domplatz 50
38820 Halberstadt

1. Stellvertreter

Gemeindepädagoge Sebastian Beutel

Sebastian Beutel hat in Eisenach Gemeindepädagogik studiert. Sechs Jahre lang war er für die Zeit des Vikariats und des Entsendungsdienstes im Kirchenkreis Sangerhausen.
Seit 1999 ist er hier im Kirchenkreis tätig: 20 Jahre im Pfarrbereich Wasserleben bzw. in der Region Brockenblick und seit Februar 2020 im Pfarrbereich Osterwieck.
Im ersten Beruf war Sebastian Beutel Wirtschaftskaufmann.
Ab 2012 war er 2. Stellvertreter der Superintendentin, seit Juni 2020 ist er 1. Stellvertreter des Superintendenten.
Er ist mit der Gemeindepädagogin Michaela Beutel verheiratet, zur Familie gehören drei Kinder.


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Gemeindepädagoge Sebastian Beutel
Stephanikirchhof 2
38835 Osterwieck

2. Stellvertreterin

Pfarrerin Kerstin Schenk

Mein Name ist Kerstin Schenk. Vor 53 Jahren wurde ich in Wernigerode geboren. Dass ich wieder dort gelandet bin, verstehe ich als Wegweisung Gottes. Nach dem Studium in Halle und Naumburg war ich im Südharz Vikarin und bin dann nach Bad Liebenwerda in meine erste Pfarrstelle gekommen. Nach einigen Jahren Familienzeit war ich 10 Jahre Klinikseelsorgerin in Halberstadt und bin seit 2017 Gemeindepfarrerin in Wernigerode.
Die Seelsorge als „Muttersprache der Kirche“ liegt mir sehr am Herzen, deshalb habe ich mich auf ganz unterschiedlichen Gebieten hier weiter- und ausbilden lassen, um Menschen in schwierigen Situationen unterstützen und von der Liebe Gottes erzählen zu können. Die Seelsorge für und an den Seelsorgenden ist mir eine wichtige Aufgabe.
Wenn Paulus im Römerbrief das Miteinander in der christlichen Gemeinde beschreibt, dann hilft mir der 15. Vers, den Anderen so anzunehmen, wie er gerade ist: „Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden.“

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Pfarrerin Kerstin Schenk
Friedrichstraße 62
38855 Wernigerode