„Harzer Bläsertag“ am 7. März 2020 in Neinstedt

07. Mär 2020

Seit vielen Jahren ist der erste Samstag im März ein fester Termin in den Kalendern von Bläserinnen und Bläsern unserer Landeskirche. Auch am 7. März 2020 machten sich über 70 von ihnen auf die Reise nach Neinstedt zum traditionellen „Harzer Bläsertag“ in der Evangelischen Stiftung.
Die Leitung des Seminars hatte Landesposaunenwart KMD Matthias Schmeiß und er bewies, dass sogar Einblasübungen unter gekonnter Anleitung Spaß machen können. Neben der blastechnischen Weiterbildung zum Thema Rhythmus stellte er die neue Notenausgabe „Gelobt sei Gott – Bläsermusik und Texte zum Osterfestkreis“ vor und gab wertvolle Tipps zur Verwendung, Einstudierung und Aufführung der Stücke. Dabei bewies er erneut sein Geschick, wertschätzend, charmant und hilfestellend auf Fehler hinzuweisen. Beeindruckend die Disziplin, mit der alle den klaren Anweisungen des Dirigenten folgten.
Der Tag begann und endete mit Singen, auch das können Blasende, sogar vierstimmig.
Herzlich gedankt wurde nicht nur Matthias Schmeiß, sondern auch dem vorbereitenden Team um den Kreisposaunenwart Stefan Ehrhardt.

Ursula Meckel

Im Posaunenwerk sind ca. 3.000 Bläserinnen und Bläser in 232 Posaunenchören regelmäßig aktiv. Sie treffen sich zu mehr als 8.000 Proben pro Jahr. In 5.000 Bläsereinsätzen pro Jahr erklingt die Musik zu Gottesdiensten, Geburtstagsständchen, zu Trauerfeiern oder auch auf Großveranstaltungen. Aktive Förderung des bläserischen Nachwuchses sorgt dafür, dass diese missionarische Arbeit in den Posaunenchören selbst und darüber hinaus nachhaltig zum Gemeindeaufbau beiträgt.

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